Die Gesetzeslage, welche durch die CEN EN12779 seit Mai 2005 in Eurpüa die Mindestanforderungen bei Absauganlagen für Holzstaub und - späne festlegt.
Diese fordert einen gewichtsbezogenen Wert des Reststaubes in der Rückluft < 0.2 mg/m3 und bei Absauganalgen mit einer Leistung > 10'000 m3/h eine kontinuierliche Reststaubüberwachung.

Die Konzentration von Holzstaub in der Rückluft (Reststaubgehalt) darf 0.2 mg/m3 einatembaren Staub (früher: Gesamtstaub) nicht überschreiten. Der Anteil der rückgeführten Luft an der Zuluft darf nicht höher als 50% sein.

Luftrückzuführung ist zu 100% zulässig, wenn darüber hinaus sichergestellt ist, dass ein Reststaubgehalt von 0.1 mg/m3 nicht überschritten wird.

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Ziel war es, die Sicherstellung des Reststaubgehaltes unter 0.1 mg/m3 bei möglichst langer Filterschlauch-Standzeit, geringem Filterwiderstand und für den Betreiber möglichst geringe Kosten für laufende Prüfungen. Als Lösung kam für uns nur das H3-Prüfzeichen in Frage.
Das BG-PRÜFZERT-Zeichen H3 der Holz-BG bestätigt eine sichere Unterschreitung des Reststaubgehaltes von 0.1 mg/m3 und eine ständige Überwachung. Mit diesem Gütezeichen kann der Betreiber unabhängig von der Holzart 100% der gereinigten Luft in die Produktinshalle zurückführen. Weiters ist durch die ständige Überwachung die Anforderung der EN 12779 erfüllt. Die Baumusterprüfung des Filters ist der geforderten Erstmessung nach der Inbetriebnahme und die ständie Überwachung den seitens der Arbeitssicherheit geforderten wiederkehrenden Messungen gleichzusetzen. Aus Erfahrung der Holz BG hängt die Erreichung der 0.1 mg/m3 neben der Schlauchqualität auch von der Dichtheit zwischen Rohgas- und Reigasbereich ab, welche besonders von der Schlauchbefestigung und der Beschaffenheit des Filtergehäuses (fehlende Versteifungen, grosse Lochabstände, geringe Blechstärken) abhängig sind. Nur der Einsatz von geprüften Filterschläuchen gewährleistet nicht die Einhaltung der Reststaubwerte. Für AL-KO Profi Jet Filteranlagen konnten für das Gesamtsystem die wesentlichen Nachweise bezüglich der H3-Anforderungen unter Praxisbedingungen mit definiertem Holzstaub bereits erbracht werden.

Das Funktionsprinzip

Bei dem Einbauort für die Mess-Stelle sollte möglichst eine h omogene Staub- und Rauchgasverteilung vorherrschen. Dieser ist nach gültigen Richtlinien festgelegt. Durch das Triboelektrische Messprinzip bringt man zwei Körper durch Reibung oder Berührung miteinander in Kontakt. Dabei trifft ein Ladungsübergang auf. Die Ladungsdifferenz wird gebildet, indem Atome auf den Oberflächen Elektronen austauschen und sich so eine Grenzschicht mit einer positiven und einer negativen Ladung erzeugen. Die Lagungsfluktation ist die Grundlage für die Staubmessung, wobei hier der Ladungsaustausch zwischen Sensor und den umströmenden sowie aufprallenden Staubteilchen genutzt werden.

Das triboelektrische Signal ist abhängig von meschanischen und elektrischen Eigenschaften der Stäube.

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Gesetzgebung

Vorschrift bei Absauganlagen > 10'000 m3 gemäss DIN EN 12779

Emissionsmessung und Filterüberwachung kombiniert

Vereinfachung der Instandhaltung der Filteranlage:

      Früherkennung beginnenden Filterverschleisses 

     Ortund defekter Filterelemnte und Membranventile

Gezielte Wartungsmassnahmen, geringer Wartngsbedarf

Kein Spülluftgebläuse erforderlich

Extrem niedrige Betriebskosten

Erstklassiges Preis-/Leistungsverhältnis

nachrüstbar an bestehenden Absauganlagen

Anzeige Reststaub in mg am Display der Steuerung

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